Nachdenken über Nichtwählen

20Sep13

Sich selbst in die Wahl nehmen.

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5 Responses to “Nachdenken über Nichtwählen”

  1. Nicht zurhl zu gehen kann ich nur akzeptieren, wenn man tatsächlich etwas gegen das System unternimmt.

    • Ich weiß was du meinst, habe einige deiner Beiträge zum Thema gelesen.
      Was der gute Ken im Video meint, ist, dass wir jeden Tag die Wahl haben, nicht nur alle 4 Jahre.

      Die meisten der Du-musst-wählen-gehn-Moralaposteln machen diese vierjährliche Geste und dazwischen machen sie nichts. Sie regen sich nicht mal mehr über die Nicht-Wähler auf.

      Jeder muss Verantwortung übernehmen; für sein Konsumverhalten, für seine Mitmenschen, für sich. Du machst das, ich versuche es.

      Vielen Wählern ist nur wichtig, dass die Autobahnmaut nicht kommt. Das ist der einzige Grund, warum sie wählen gehen. Und weil sie wählen gehen, halten sie sich für Supi-Demokraten, und zeigen mit dem Finger auf Nicht-Wähler.

      Ps: ich werde wählen gehen, habe meine Gründe dafür (vielleicht sogar Die PARTEI, – oder ungültig). Finde Kens Diskussionsbeitrag aber interessant und wichtig. Das plumpe Nicht-Wähler-Bashing ist mir zu plump.

  2. 3 ulf

    Nee. Bashing ist Kinderkacke. Aber irgendwas sollte man unternehmen. Sonst sollte man auch nicht meckern.

  3. 4 teufelchen

    Lange hab ich mich gefragt warum wir überwacht werden. Ich habe mich gefragt was man an uns fürchtet. Der Beitrag war super, der hat ziemlich viel auf den Punkt gebracht. Bleibt einfach nur zu hoffen, dass man das den Leuten endlich klar machen kann. Zum Beispiel beschwert man sich hierzulade wegen schlechten Arbeitsentgelten und Abwanderung der Firmen – und warum, weil alle zu Primark rennen. Allerdings habe ich eine Hoffnung nicht die im Video dargestellt wird, die Hoffnung daran, dass die Leute daran was ändern wollen oder es zumindest begreifen. Dafür muss man sich mit Politik auseinandersetzen und vor allem auch international. Selbsterkenntnis ist zwar von der Natur gegeben aber wenn jeder vor der Klotze hockt, dann reflektiert doch niemand mehr über sich selbst. Was haben uns schon die Wirtschafstweisen für einen Scheiß verkauft, wissenschaftliche Auswertungen die keine sind weil das Ziel nicht die Erkenntnis sondern Propaganda ist. Ich hab mich auch gefragt warum sich nichts ändert und warum die Politiker allen anschein nach unsere Beweggründe nicht verstehen. Aber als Marionetten ist es natürlich klar, warum sich nichts zum Vorteil, dem Allgemeinwohl, ändert. Warum die Arbeiterpartei seine Wähler verraten hat. Ich finde den Beitrag echt Klasse.


  1. 1 Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

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